Unser Gehirn ist eine Baustelle ...

 

 

und zwar nicht nur während unserer Kindheit, sondern lebenslang. Und das ist gut so.“ Das sagt der bekannte Gehirnforscher Gerald Hüther. Deswegen können wir auch dazulernen, etwas verbessern, effektiver werden oder uns einfach anders verhalten. Genau das ist das Ziel im Lern-Coaching. Wir etablieren neue Denkwege.

 

„Wäre das Gehirn im erwachsenen Zustand nämlich so etwas wie ein fertiges Haus, so gäbe es keine Möglichkeit, ein solches Haus, wenn es aus irgendwelchen Gründen schief geworden ist, später noch so umzubauen, dass es wieder aufrecht und stabil auf seinem Fundament ruht. Muster des Erlebens und Verhaltens, die wir unter emotionaler Beteiligung aktivieren, werden verstärkt und als neuronale Verschaltungsmuster strukturell verankert, das heißt sie werden im Gehirn „verkörpert“. 

 

Dies führen wir im Lern-Coaching gezielt herbei. Wir bauen sozusagen am Gehirn etwas um, so dass ein anderes Gefühl, ein besseres,  beispielsweise zu den Hausaufgaben entsteht, die bisher immer aufgeschoben wurden. Damit kann der „Max“ seine Hausaufgaben endlich in Angriff nehmen und hat danach Zeit für etwas anderes. Zudem fühlt er sich auch nicht mehr so belastet. Sein Gehirn hat gelernt, d. h. die Erfahrung gemacht, dass es auch anders gehen kann, nämlich leichter. Und das hebt auch die Stimmung. Und: Bei guter Laune lernt unser Gehirn sowieso am besten!

 

 



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